Saturday, 7. may 2011
6
07
/05
/Mai
/2011
08:03
Ich organisiere und führe schon seit vielen Jahren humanitäre Hilfsaktionen,
Jugend- und auch Erwachsenen-Begegnungen durch. Durch meinen jetzigen, internationalen Verein "RO-DE-RO"e.V. wollte ich erreichen, dass die Hilfe-Empfänger aus ihrer reinen
"Empfänger-Situation" heraus kommen und zu gleichwertigen Partnern werden. Denn ich habe immer wieder erlebt, dass ich, der Bringende, eigentlich der Beschenkte war und viel "reicher" wieder nach
Hause zurück kehrte.
Laut unserer Satzung ist es schon lange möglich und gewollt, dass sich Menschen verschiedener Länder besser kennen lernen.
Nun möchte ich ein Projekt beginnen, unter der Überschrift; "Fremde sollen Freunde werden". Eigentlich könnte man auch sagen;
"Fremde müssen Freunde werden", um die Aufgaben des Klimaschutzes, der immer weiter voran schreitenden Globalisierung, der Gesellschaftlichen
Entwicklung gerecht werden zu können.
Mit dem Projekt "Fremde sollen Freunde werden" sollen möglichst viele Länder-Abteilungen unseres Vereins (oder eines neuen,
weil ich mir nicht sicher bin, ob für diesen Zweck ein neuer, eigenständiger Verein besser wäre) gebildet werden. Dabei bleibt es den Länder-Abteilungen jeweils selbst überlassen, ob sie ein
eingetragener Verein mit Gemeinnützigkeit werden oder nicht. Das kommt ganz auf die jeweilige Landes-Gesetzgebung und auch vor allem auf die soziale Situation der Menschen drauf an. In unserem
deutschen Verein wird ein Mitgliedsbeitrag von 3,- € pro Monat verlangt. Aber eben das muss jede Länder-Abteilung für sich entscheiden.
Und jede Länder-Abteilung, bzw. jeder Zweigverein in den verschiedenen Ländern entscheidet auch selbst für sich an welchen Aktionen er sich beteiligen will oder nicht. Das einzige was zu beachten
ist, dass die Satzung unseres Haupt-Vereins überall anerkannt wird. Die Satzung könnt Ihr hier; nachlesen.
Ich bitte Euch meldet Euch bei mir und sagt es möglichst viel weiter.
Die Durchführung soll dann so geschehen, dass immer wieder Menschen eines Landes
die eines anderen besuchen. Dabei aber nicht, wie nach Reisebüro- oder Japan-üblicher Manier von Hotel zu Hotel, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gekarrt werden, sondern bei einzelnen
Familien untergebracht und integriert sind und so auch das wirkliche Leben, die Hoffnungen, Ängste, Sorgen, Wünsche der jeweiligen Menschen besser kennen lernen können. Somit fallen vor allem die
teueren Übernachtungs- und Verpflegungskosten weg und "nur" die Reise- bzw. Flug-Kosten stehen zu Buche. Dafür allerdings soll sich jede/r Teilnehmer/in, bzw. jeder Familie wiederum bereit
erklären, bei eventuellen späteren Gegenbesuchen auch wieder eine Familie bzw. einen oder mehrere Teilnehmer auf zu nehmen. Bei der Aufnahme enthalten muss sein ein seperates Zimmer zum Schlafen
und die Ganztagesverpflegung des Gastes / der Gäste. Die Aufenthaltsdauer sollte 10 bis 14 Tage nicht überschreiten, was wir aber noch gemeinsam miteinander beschließen können und was bei jeder
Reise neu festgelegt werden kann. Desweiteren wird vor jeder Aktivität entschieden werden müssen, welche Aktivitäten gemeinsam als Gruppe durchgeführt werden soll / wird. Ansonsten entscheiden
Gastgeber und Gäste jeweils selbst was sie unternehmen.
Natürlich kann sich in jedem Land bzw. jeder teilnehmenden Region auch ein
Mitarbeiter-Team bilden, was Vorschläge unterbreitet, Veranstaltungen organisiert oder z.B. Verwaltungsaufgaben bzw. Behördlichen Kram abwickelt. Zu diesen Mitarbeiter-Teams würde ich persönlich
auch sehr raten. Aber auch das entscheidet bitte jede Abteilung für sich.
LG und Danke - Volkmar Anfagen an Volkmar
Müller
Bitte gebt mir doch auch Bescheid, ob Ihr es besser als eine Aktion
des "RO-DE-RO"e.V. sehn wollt oder ob es besser wäre einen Verein z.B. als
"Fremde werden Freunde"e.V. zu gründen?
Neueste Kommentare